Zeltlager ABC

A

Autos: Für die Zeit des Zeltlagers stehen uns zwei gemietete Vans/Busse für alle anstehenden Fahrten (Einkaufsdienst, Arztbesuche, etc.) zur Verfügung
Ausflug: jedes Zeltlager steht ein besonderer Ausflug auf dem Programm; in den letzten Jahren haben wir unter anderem die Veltins Brauerei, Europas größte Tropfsteinhöhle in Attendorn und ein Besucherbergwerk besucht

B

Bannermast: Jedes Jahr stellen wir zu Beginn des Zeltlagers einen Bannermast auf, an dem wir dann unser KjG-Banner hissen.

D

Duschen: Da es sich bei unserem Zeltplatz nicht um einen befestigten Zeltplatz handelt, sind keine sanitären Anlagen vorhanden. Als Dusche und zum Zähneputzen dient unser Bach Ilpe. Alle 2 Tage gehen wir dann für eine gründlichere Reinigung ins Schwimmbad.

E

Essen: Zum Frühstück gibt es frisches Brot mit Aufschnitt/Aufstrich sowie Kakao, Mittags gibt es dann belegte Brote und Obst, als ein Highlight gilt dann aber das Abendessen! Unser Küchenteam zaubert zusammen mit den Teilnehmern die Küchendienst haben (s. Küchendienst) leckere und abwechslungsreiche Gerichte trotz schwieriger Bedingungen. Unter anderem gibt es: Chili con Carne, Geschnetzeltes, Spaghetti Bolognese, Gyros Pita, uvm.! Neben dem Hauptgericht gibt es abwechselnd ein Salatbuffet bzw. Nachtisch. Für Vegetarier wird – wenn gewünscht – eine entsprechende Alternative vorbereitet.
Erste-Hilfe: Die überwiegende Zahl der Leiter besitzt einen Erste-Hilfe-Schein und verfügt über langjährige Erfahrung mit „Zeltlagerwehwechen“ wie Wespen- und Bremsenstiche, die Entfernung von Zecken, etc.!

F

Feuer: Außerhalb des Zeltkreises befindet sich die Feuerstelle, an der jeden Abend ein Lagerfeuer gemacht wird

G

5-Min-für Gott: Um das „K“ im Namen KjG (Katholische Junge Gemeinde) entsprechend zu würdigen, findet alle paar Tage auf freiwilliger Basis eine kleiner Wortgottesdienst, Meditation o.ä. statt

H

Handys: Das Mitnehmen von Handys und anderen elektronischen Geräten (MP3 Player, Gameboy, o.ä.) ist nicht erwünscht. Unsere Erfahrung zeigt, dass das Lagerleben in freier Natur davon profitiert, dass die Teilnehmer keine Handys, MP3-Player, etc. dabei haben. Für Notfälle hat die Lagerleitung ein Handy dabei. Kameras sind hingegen erlaubt, um schöne Momente festzuhalten. Selbstverständlich machen wir eine große Menge an Fotos, die wir Ihnen nach dem Zeltlager zu Verfügung stellen. Eine Auswahl zeigen wir mit entsprechenden Kommentaren bei unserem Dianachmittag.

I

Impfung: Grundsätzlich sind keine speziellen Impfungen notwendig. In jedem Fall sollten Sie Ihr Kind aber instruieren, sich regelmäßig auf Zecken abzusuchen. Diese Maßnahme halten wir für ausreichend. Da wir uns 11 Tage auf der “grünen Wiese” aufhalten kann im Hinblick auf die Zeckengefahr eine FSME-Impfung Sinn machen. Halten Sie diesbezüglich Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

K

Küchendienst: Jeder Teilnehmer hat während des Zeltlagers 1-2 Mal Küchendienst. Der Küchendienst unterstützt das Küchenteam beim Eindecken, Kochen, Spülen, etc.! Wer wann Küchendienst hat, können die Teilnehmer an einem aushängenden Plan erkennen.
Kiosk: Regelmäßig findet ein Lagerkiosk statt. Hier können Süßigkeiten, Postkarten und Briefmarken erworben werden.
Kuchenspenden: Bevor der Besuch unseres Pastors ansteht (s. Messe), besteht die Möglichkeit für die Eltern Kuchen für uns abzugeben! Der Ort wird am Abfahrtstag bekannt gegeben. Bitte beachten sie die Bedingungen im Zeltlager, am besten sind trockene Kuchen, Muffins o.ä.!

L

Liederrunde: Jeden Abend findet eine Liederrunde am Lagerfeuer (s. Feuer) statt. Begleitet werden wir von unseren Gitarrenspielern Jakob und David. Für die Liederrunde hat die KjG ein eigenes Liederbuch erstellt, sodass auch Neulinge schnell einsteigen können.
Leiterbereich: Da wir uns in der freien Natur befinden, benötigen wir diverse Geräte, die für die Teilnehmer nicht frei zugänglich sein sollten (Gaskocher, Motorsäge, etc.). Aus diesem Grund sind auf dem Zeltplatz einige Bereiche mit Absperrband abgetrennt, die die Teilnehmer nur in Ausnahmefällen mit Erlaubnis betreten dürfen.
Lagerfest: Am letzten Tag vor der Abfahrt findet das Lagerfest statt, bestehend aus einem besonderem Abendessen mit anschließender Spieleshow.

M

Messe: Am Sonntag findet jedes Jahr eine Messe mit unserem Pastor statt, der uns für die Messe einen Tag lang im Sauerland besucht über Kuchenspenden, die er uns mitbringt freuen sich die Teilnehmer jedes Jahr besonders(s. Kuchenspenden)

N

Nachtwache: Wenn wir einen „Überfall“ erwarten (s. Überfaller) dann stellen wir nach der Liederrunde entsprechende Nachtwachen auf. Je nach Bedarf werden ca. 2 Zelte ausgewählt. In Zweiergrüppchen und mit Decken bewaffnet, werden die Teilnehmer an verschiedenen Punkten auf dem Zeltplatz verteilt (Taschenlampen sind, um den Überfallern eine Chance zu lassen und um die schlafenden Teilnehmer nicht aufzuwecken, nicht erlaubt). In kurzen Abständen kommen dann die Leiter, die an diesem Abend für die Nachtwache eingeteilt sind vorbei und erkundigen sich nach den Beobachtungen und verteilen Süßigkeiten. Nach ca. 1 Stunde werden die Teilnehmer dann abgelöst und können ins Bett gehen.
Nachtwanderung

P

Post: Ein Highlight ist immer wieder die Postverteilung. Wenn Sie ihrem Kind eine Postkarte, Brief oder Pakte schicken wollen, lautet unsere Adresse: KjG-Zeltlager, c/o Stefan Sommer, Zum Lumberg 10a, 59889 Eslohe
Party: Jedes Jahr veranstalten wir gegen Ende des Zeltlagers eine große Party mit Musik und allem, was dazugehört, um dem Zeltlager einen würdigen Abschluss zu geben.

R

Reisebus: Die Anfahrt ins Sauerland erfolgt mit einem Reisebus und dauert etwa 1,5 Stunden.  Rettungsschwimmer: Um die Sicherheit im Schwimmbad zu gewährleisten, haben einige Leiter einen Rettungsschwimmerkurs absolviert und unterstützen die Aufsicht der jeweiligen Bademeister. (s. Schwimmbad)

S

Schwimmbad: Jeden zweiten Tag gehen wir in eines der nahegelegenen Schwimmbäder (Esselbad in Eslohe, Schwimmbad in Meschede, WOFI-Bad in Freienohl).  Dort besteht dann u.a. die Gelegenheit sich zu duschen (s. Duschen). Die Anfahrt erfolgt meistens mit dem Reisebus, es sei denn der Weg zum Schwimmbad wird mit einer Rallye o.ä. verbunden.
Spielfelder: Wir bauen jedes Jahr ein Fußballfeld, ein Volleyballfeld sowie ein Badmintonfeld auf. Die entsprechenden Spielgeräte finden die Teilnehmer im Spielezelt, wo auch Gesellschaftsspiele für weniger sonnige Tage zur Verfügung stehen.
Spieleabend: Am letzten Tag vor der Abfahrt findet nach dem Lagerfest der Spieleabend statt, bei dem von den Teilnehmern Spiele, Wettberwerbe uvm. mehr veranstaltet werden.

T

Twismecke: Der nächstgelegene Ort heißt Twismecke und befindet sich etwa einen halben Kilometer von unserem Zeltplatz entfernt. Dieses Schöne Dorf liegt auf dem folgenden Koordinaten: Längengrad 8.253 /Breitengrad 51.233. Die Einwohnerzahl liegt bei 19 Personen und die Anzahl der Wohnhäuser beläuft sich auf 7. In der weiteren Umgebung befinden sich die Orte Bremke und Eslohe.
Toiletten: Da es sich bei unserem Zeltplatz nicht um einen befestigten Zeltplatz handelt, sind  keine sanitären Anlagen vorhanden. Während der Vortour (s. Vortour) werden allerdings eigens für das Zeltlager konstruierte Toilettenhäuschen aufgebaut (vergleichbar mit Dixie-Toiletten), die täglich bis zu 3 Mal geputzt werden.
Taschengeld: Wir empfehlen ca. 25 € für die Zeit des Zeltlagers. Grundsätzlich brauchen die Kinder kaum Geld, da Schwimmbadeintritte, Busfahrten, etc. im Preis inbegriffen sind. Lediglich im Schwimmbad (s. Schwimmbad) oder am Lagerkiosk (s. Kiosk), der alle zwei Tage stattfindet, besteht die Möglichkeit, dass die Kinder sich Süßigkeiten etc. kaufen können. Es besteht die Option, dass Sie am Abfahrtstag das Taschengeld für Ihr Kind in unsere Taschengeldkasse einzahlen. Diese ist bei allen Ausflügen dabei, sodass Ihr Kind zu diesen Gelegenheiten das Geld “abheben” kann und ggf. das Rückgeld seiner Einkäufe auch wieder einzahlen kann. Auf diesem Wege wollen wir vermeiden, dass die Teilnehmer ihr Geld verlieren bzw. das Geld im Schwimmbad geklaut wird.

U

Überfaller: Bei den Überfallern handelt sich um ehemalige Zeltlagerleiter oder um Leiter anderer KjG-Pfarreien, die uns spaßeshalber „überfallen“. Ziel der Überfaller ist es möglichst unbemerkt den Zeltplatz zu betreten, um das Banner zu klauen bzw. um Zelte abzubauen. In den meisten Fällen werden sie jedoch vorher von den Nachtwachen (s. Nachtwache) entdeckt und zum Lagerfeuer begleitet.
Umgebung: s. Twismecke

V

Vortour: Eine Woche vor Beginn des Zeltlagers macht sich ein Teil der Leiter bereits auf in Richtung Sauerland. Innerhalb dieser Woche werden sämtliche Zelte aufgebaut, Waschstellen am Bach angelegt , die Toilettenhäuser (s. Toiletten) aufgestellt, eine Wäscheleine aufgebaut (s. Wäscheleine) etc.!

W

Wäscheleine: Um nasse Schwimmbadsachen trocknen zu können, wird von der Vortour eine große Wäscheleine aufgebaut, die jedoch abends abgehängt werden muss, um die Sicht auf evtl. Überfaller nicht zu verdecken (s. Überfaller).

Z

Zelte: Die KjG-Venusberg hat einen großen Bestand an Material angehäuft. So sind die Schlafzelte bereits aufgebaut (s. Vortour), sämtliche Kochutensilien, Geräte etc. werden ebenfalls gestellt.